Seit Sonnenschein in den Kindergarten geht wird unser Immunsystem ganz besonders auf die Probe gestellt Während es mittlerweile *klopf auf Holz* an diesen Herausforderungen gewachsen zu sein scheint, war im Jänner noch absolute Hochkonjunktur was krank-sein betrifft. In einem Monat hatte ich einen Magen-Darm-Infekt, einen grippalen Infekt und eine anständige Seitenstrangangina. Yay!
Ich werde SEEEEHHHHR unleidlich wenn ich krank bin und mit meinem Hang zur Hypochondrie bezweifle ich jedes Mal, dass ich es überleben werde. Angeblich wird dieses Verhalten kranken Männern nachgesagt. Ich hab jedenfalls vollstes Verständnis dafür, weil ich leide auch immer sehr hingebungsvoll.
Da ich im Jänner noch gestillt habe waren die meisten schulmedizinischen Hilfsmittel ausgeschlossen. Von Zwiebelanwendungen hatte ich bereits mehr als genug also hatte ich mich in meiner Verzweiflung an meinen Facebook-Freundeskreis gewandt und war überrascht wieviele tolle Tipps ich bekommen habe. An der Stelle nochmal vielen lieben Dank an alle, die begleitet von mitfühlenden Worte ihre Lieblingsrezepte für Heilmittelchen mit mir geteilt haben.
Besonders hatte es mir die Honig-Zimt-Anwendung angetan, weil ich beide Zutaten generell sehr gerne mag. Ich hab diese in zwei Varianten angewandt und muss sagen, dass sie nicht nur wohlschmeckend, sondern auch sehr wohltuend für dieses arme Würmchen waren.
Mir ging es damit innerhalb von wenigen Tagen deutlich besser. Vielleicht wäre es genauso ohne Zimt und Honig gewesen, aber nachdem auch mein Hausarzt auf beide Naturheilmittelchen schwört , wenn ihn mal die Grippe darniederstreckt und er mir auch erklärt hat warum, habe ich mich mit noch mehr Honig und Zimt eingedeckt. Kann man ja schließlich immer brauchen :)
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Donnerstag, 23. April 2015
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